{"id":18597,"date":"2018-02-06T23:14:02","date_gmt":"2018-02-07T05:14:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/?p=18597"},"modified":"2018-02-06T23:28:03","modified_gmt":"2018-02-07T05:28:03","slug":"actun-tunichil-muknal-eingang-in-die-unterwelt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/?p=18597","title":{"rendered":"Actun Tunichil Muknal (Eingang in die Unterwelt)"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\">Leider haben wir unsere Tage in Guatemala fr\u00fcher als gewollt abgebrochen, der Regen sollte nicht weniger werden und da, wo wir hin wollten, Richtung Guatemala-City, eher noch mehr. Doch es wird wohl nicht das letzte mal sein, dass wir dieses herzliche und gr\u00fcne Land besuchen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Wir hatten lange \u00fcberlegt und durchgesprochen was wir alternativ machen k\u00f6nnen, direkt nach Mexico oder wieder nach Belize, denn offen stand ja noch die Actun Tunichil Muknal &#8211; H\u00f6hle in der N\u00e4he von San Ignacio. Allerdings war sie wegen des vielen Regens immer noch nicht begehbar. Da wir unser Zimmer in Flores auch nicht mehr verl\u00e4ngern konnten, fuhren wir dennoch.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 20%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-18597 gallery-columns-5 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flores.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/flores-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-18609\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18609'>\n\t\t\t\teine Bar am Ufer in Flores\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/tucktuck.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/tucktuck-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-18608\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18608'>\n\t\t\t\tmit den Tuk-Tuk kann man auch l\u00e4ngere Gegenst\u00e4nde gut transportieren!\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/busse.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/busse-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-18607\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18607'>\n\t\t\t\tdie typischen Busse in Guatemala\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/alt_und_neu.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/alt_und_neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-18606\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18606'>\n\t\t\t\teiner der vielen Essensst\u00e4nde am Stra\u00dfenrand\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/busbahnhof.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/busbahnhof-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-18605\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18605'>\n\t\t\t\talle warten auf die Abfahrt und suchen (und finden) noch letzte Mitfahrer\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p class=\"p1\">Im nachhinein war es allerdings gut so, da wir beide uns wohl einen Virus eingefangen hatten mit Durchfall und Fieber und ihn mit \u00fcber die Grenze brachten. Bei mir ging es am Samstag schon los, Claudia musste darauf bis Montag warten und bekam auch noch h\u00f6heres Fieber mit dazu. So mussten wir die ab Montag wieder freigegebene H\u00f6hle leider absagen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Doch heute war es so weit, leider nur f\u00fcr mich, da Claudia noch recht schwach war, die Tour anstrengend werden sollte und wir morgen weiterfahren wollen. Um 8 Uhr wurde ich dann vom Tourguide abgeholt und mit zwei weiteren P\u00e4rchen ging es auch gleich los. Die Fahrt dauerte ungef\u00e4hr 1,5Std. bis zum Parkplatz, wo wir mit Helm und Stirnlampen ausgestattet wurden. Kameras, Handys usw. mussten im Bus bleiben, die sind in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Actun_Tunichil_Muknal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6hle<\/a> verboten, da ein Tourist mal seine Kamera fallen lassen hat, diese auf Knochen fiel und sie zerst\u00f6rt hat (deshalb haben wir keine eigenen Bilder aus der H\u00f6hle). .<\/p>\n<p class=\"p1\">Um vom Parkplatz zum Eingang der H\u00f6hle zu gelangen, liefen wir noch mal ca. 20 Min. durch den Dschungel, mussten dazu 3 mal den Fluss \u00fcberqueren, der nach den Regenf\u00e4llen doch teilweise bis zur Brust ging. Am Eingang zur H\u00f6hle war dann wieder Schwimmen angesagt, allerdings in glasklarem, doch auch recht kalten Wasser. Im Inneren wurde es dann recht schnell dunkel und unsere Stirnlampen kamen zum Einsatz, es ging \u00fcber diverse Felsformationen, meistens bis zu den H\u00fcften im Wasser, watend oder schwimmend, sich durch enge Felsspalten quetschend. Dazu bekamen wir von unserem Guide immer wieder viele und gute Informationen \u00fcber die H\u00f6hle, die erst 1989 von Thomas Miller entdeckt wurde und ein Heiligtum der Maya ist.<\/p>\n<p class=\"p1\">Vor der Hauptkammer mussten wir dann ca. 5m hochsteigen und barfuss oder in Str\u00fcmpfen weitergehen. Der Grund ist recht einfach, wir liefen quasi durch eine uralte St\u00e4tte, wo die Maya Zeremonien abgehalten haben und Opfergaben brachten. Es wurden hier neben vielen Gef\u00e4\u00dfen auch Menschen geopfert und man l\u00e4uft direkt neben oder zwischen den alten Artefakten der Maya hindurch.<\/p>\n<p class=\"p1\">Es war so faszinierend und beeindruckend, dies alles nur im Schein der Stirnlampe zu sehen. Zwischendrin wurden auch die Lampen komplett ausgemacht und wir standen in absoluter Dunkelheit und man h\u00f6rte nur die Stimme des Guides oder das Rauschen des Wassers, beeindruckend sch\u00f6n.<\/p>\n<p class=\"p3\">Zur H\u00f6hle selbst, es ist nicht gestattet, die H\u00f6hle ohne Guide zu betreten und das ist auch gut so. Einerseits w\u00fcrde man als Unkundiger den Weg in\/aus der H\u00f6hle sicher nicht finden und andererseits sollen die Guides auch aufpassen, dass in der H\u00f6hle nichts besch\u00e4digt\/zerst\u00f6rt\/mitgenommen wird.<\/p>\n<p class=\"p3\">Wer einmal nach San Ignacio oder Umgebung kommt, sollte sich das nicht entgehen lassen, denn wer weiss wie lange sie noch zu besichtigen ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider haben wir unsere Tage in Guatemala fr\u00fcher als gewollt abgebrochen, der Regen sollte nicht weniger werden und da, wo wir hin wollten, Richtung Guatemala-City, eher noch mehr. 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