{"id":13790,"date":"2016-04-15T23:38:58","date_gmt":"2016-04-16T03:38:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/?p=13790"},"modified":"2016-04-15T23:42:00","modified_gmt":"2016-04-16T03:42:00","slug":"serviceerlebnisse","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.ueber-die-meere.de\/wordpress\/?p=13790","title":{"rendered":"Serviceerlebnisse"},"content":{"rendered":"<p>Heute hatten wir drei unterschiedliche Serviceerlebnisse. Los ging es mit Thomas, dem Hafenmeister, der auch noch einen Shop f\u00fcr Au\u00dfenborder und Zubeh\u00f6r hat. Er hat uns einen Au\u00dfenborder zum Testen gebracht, inkl. gef\u00fclltem Tank und mit so viel Zeit, wie wir wollen. Das war schonmal ein guter Anfang.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend ging es steil bergab &#8211; wir wollten bei Thrifty unseren Leihwagen abholen. Und deren lapidare Aussage war: wir haben kein Auto f\u00fcr euch. Da standen wir erstmal ein wenig bedr\u00f6ppelt da und haben auf unserer best\u00e4tigten Reservierung bestanden. Die Antwort &#8211; wir haben nicht so viele Autos und erst um 12 kommen welche zur\u00fcck &#8211; klang dann schon ein wenig besser, aber auch nicht wirklich grandios. Wir haben ein wenig rumgemault und am Ende hatten wir die Zusage, dass wir das erste Auto, das zur\u00fcckkommt, bekommen und sie einen Fahrer mit Golfkart schicken, um uns bescheid zu geben. Knapp zwei Stunden sp\u00e4ter war es dann so weit, wir wurden abgeholt und haben unser Auto bekommen. Nachdem wir weiter gegrummelt haben, gab es einen Rabatt und haben das Auto jetzt erstmal nur f\u00fcr zwei Tage (ob wir den dritten noch brauchen, k\u00f6nnen wir sp\u00e4ter entscheiden). Und ein Upgrade gab es auch, wir sind jetzt mit einem richtig flotten Flitzer unterwegs, sind wir gar nicht mehr gewohnt (nach dem fahrbaren Untersatz in Trinidad, bei dem wir \u00fcber vier aufgepumpte Reifen gl\u00fccklich waren&#8230;). Wir sind somit wieder mit Thrifty vers\u00f6hnt!<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt auf unserer Liste f\u00fcr heute war das Besorgen einer Telefonkarte und auch einer SIM f\u00fcr Internet. Wir haben einen mobilen Hotspot, der hat schon gut in Brasilien funktioniert, also dachten wir, dass das alles hier auch wunderbar klappt. Es ging gut los, wir waren am AT&amp;T-Schalter und wurden z\u00fcgig und, wie wir meinen, kompetent beraten. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit hatten wir eine funktionierende SIM im Handy, nur der Hotspot wollte sich nicht verbinden. Der Mitarbeiter hat probiert und nochmal gecheckt, ob die Karte freigeschaltet ist &#8211; theoretisch war alles gut. Anschlie\u00dfend hat er die Hotline angerufen und mit denen deutlich \u00fcber einer halben Stunde telefoniert und nochmal alles gepr\u00fcft. Auch ein Check der Einstellungen hat keine L\u00f6sung gebracht, die beiden haben sich wirklich bem\u00fcht. Ja, und das Ende vom Lied war dann, dass wir zu einem Sonderpreis ein Smartphone bekommen haben, mit dem wir einen Hotspot erstellen k\u00f6nnen. Nebenbei hat der Mitarbeiter noch andere Kunden bedient, war aber st\u00e4ndig bei der Sache und aufmerksam &#8211; absolut erstklassiger Service und \u00e4u\u00dferst freundlich!<\/p>\n<p>Und zum Abschluss haben wir nochmal mit Thomas, dem Hafenmeister, wegen des Au\u00dfenborders gesprochen. Er kam uns tats\u00e4chlich mit dem Preis ein St\u00fcck entgegen, das Ding l\u00e4uft soweit gut und wenn wir nochmal dr\u00fcber geschlafen haben, werden wir morgen wohl zuschlagen. Den Au\u00dfenborder hat er uns \u00fcbrigens ohne irgendeine Sicherheit \u00fcberlassen. Ist auch nicht ganz selbstverst\u00e4ndlich, wie wir finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute hatten wir drei unterschiedliche Serviceerlebnisse. Los ging es mit Thomas, dem Hafenmeister, der auch noch einen Shop f\u00fcr Au\u00dfenborder und Zubeh\u00f6r hat. 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